Betreuende Grundschule

Seit  Schuljahresbeginn 2013/14 hat der treffpunkt am weidengraben die Betreuung an verschiedenen Trierer Grundschulen übernommen. Gestartet wurde 2013 mit der Martin Grundschule. 2016 kamen die  Grundschulen Egbert und Barbara hinzu. Ab dem Schuljahr 2020/21 werden wir zusätzlich die Betreuung an der Keune Grundschule sowie der Grundschule St. Peter gestalten.

Die Eltern der Schulkinder können für die Zeit ab 12.00 Uhr an Schultagen die Betreuung ihrer Kinder vereinbaren. Für viele Eltern ist diese Betreuungsform ein wichtiges Angebot, um ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen zu können.

Die Kinder erhalten bei uns auf Wunsch ein Mittagessen, werden während der Hausaufgaben betreut und verbringen einen Teil ihrer Freizeit mit Schulfreund*innen an der Schule.

Kontakt:

Oliver Kreuder
Tel. 0152 510 172 91
oliver.kreuder@taw-trier.de

Betreuungsverträge für das Schuljahr 2021/ 2022:
Schulsozialarbeit
  • Sozialkompetenz

    „Soziale Kompetenz ist die Gesamtheit persönlicher Fähigkeiten und Einstellungen, die dazu beitragen, individuelle Handlungsziele mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe zu verknüpfen und in diesem Sinne auch das Verhalten und die Einstellungen von Mitmenschen zu beeinflussen. Soziale Kompetenz umfasst Fertigkeiten, die für die soziale Interaktion nützlich oder notwendig sind.“ (Def. Wikipedia)

    Die Fähigkeit, Gefühle bei sich und anderen wahrzunehmen, andere zu respektieren und sich in ihre Situation hinein versetzen zu können, verbunden mit der Möglichkeit, für sich Handlungsoptionen zu haben, kann gelernt bzw. in Trainings in der Gruppe gefördert werden.

    Begünstigende Faktoren sind hierbei ein möglichst früher Einstieg und die damit verbundene Kontinuität über einen längeren Zeitraum. Bei den von uns begleiteten Grundschulen versuchen wir, in Absprache mit der Leitung und dem Kollegium, in den ersten Klassen mit den Trainings zu beginnen.

  • Gewaltprävention

    Eng verbunden mit dem Training sozialer Kompetenzen ist die Thematik der Gewaltprävention. Ein Kind, das im Laufe seiner Grundschulzeit gelernt hat, in seiner Wahrnehmung nach schwierigen Situationen die Ärger, Wut, Enttäuschung usw. erzeugen, anders umzugehen als „drauf-zu-schlagen“, wird in dieser Zeit emotional reifen. Das Erlernen von Konfliktlösungsstrategien und die Suche nach Problemlösungen, bei denen es keine Verlierer gibt, sind Bestandteile dieses Ansatzes.

  • Einzelfallhilfe

    Neben der Arbeit in Kleingruppen oder im Klassenverband widmet sich die Schulsozialarbeit auch dem einzelnen Kind.

    Über das feste Angebot einer (vertraulichen) Kindersprechstunde, in der die Kinder selbst von ihren Sorgen, Nöten und Ängsten, aber auch von ihren Freuden berichten können, als auch über den Austausch mit dem Kollegium, ist die Schulsozialarbeit im Bedarfsfall als Clearingstelle der Jugendhilfe tätig.

  • Elternarbeit

    Schulsozialarbeit ist außerschulischer Kooperationspartner, d.h., Eltern finden in der Schulsozialarbeit Ansprechpartner*innen, die im „System Schule“ tätig sind, aber nicht orginär zu diesem System gehören. Die Elternkontakte finden dementsprechend auf einer anderen Ebene oder in einem anderen Verhältnis zueinander statt. Einerseits kann Schulsozialarbeit dazu dienen, die Elternposition zu stärken, andererseits kann sie von der Schule genutzt werden, aufsuchend oder nachgehend in der Arbeit mit den Eltern aktiv zu sein. Wie auch immer gelagert, hat Schulsozialarbeit eine vermittelnde Funktion in diesen Konstellationen .

  • Beratung in sozialpädagogischen Fragestellungen

    Mehr denn je war Schule in den vergangenen Jahren einen Prozess des Wandels unterzogen. Ob von innen heraus durch veränderte Schulkonzepte, neue Schulformen und Unterrichtsmodelle usw. oder von außen durch gesellschaftliche Veränderungen, veränderte Familienkonstellationen oder Ähnliches, soll an dieser Stelle nicht näher betrachtet werden. Fakt ist jedoch, dass sich die Lehrer*innen immer häufiger mit Anforderungen konfrontiert sehen, für die sie nicht ausgebildet sind. Im Hinblick auf sozialpädagogische Fragestellungen ist Schulsozialarbeit als Kooperationspartner in der Schule ein kompetenter Ansprechpartner. Insofern ist der Austausch und die Beratung mit dem Kollegium fester Bestandteil des Konzeptes.

Inklusionshilfe an Schulen

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